Brest

Die Brester Hebebrücke Auch hier in der Bretagne gibt es solche Tage, an denen es die Sonne sehr schwer hat den Nebel zu vertreiben. Den Bildern auf dieser Seite sieht man es auch an.
Wenn man in die Reiseführer schaut kommt die Stadt Brest immer nicht so besonders gut weg. Da ist von sozialistischer Betonkultur und Reisbrettplanung die Rede. Ich finde es ein wenig übertrieben. Im 2. Weltkrieg wurde Brest bekanntlich fast dem Erdboden gleich gemacht. Um der Bevölkerung ein Dach über den Kopf zu geben, mußten Wohnungen her. Kennen wir dies nicht aus unserer eigenen Geschichte? Wir haben die Stadt mit dem Flair einer modernen Großstadt kennengelernt.
Die Autobrücke ist in jedem dieser Reiseführer zu finden. Sie ist auch wirklich interessant. An grossen Ketten befestigt kann sie nach oben gezogen werden, wenn die grossen Pötte oder die Marine in den Brester Hafen einlaufen. Die kleine Brücke darunter dreht man einfach zur Seite. Diese verbindet die beiden Arsenalufer miteinander. Brest hat auch seine schönen Seiten
Das Arsenal von Brest Von der Festung von Brest jedoch, ist kaum in den Reiseführern die Rede. Direkt an der Einfahrt zu Hafen gelegen, beherbergt sie noch heute die französische Marine. Die jedoch hat sich nur einen kleinen Teil der Festung für sich reserviert. Der weitaus größte Teil ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Leider war das fotographieren trotzdem verboten. Undeutlich neben dem Segelschiff ist einer der Wachtürme zu sehen. Kurz es lohnt sich wirklich, hier Halt zu machen.

der Tag ist noch nicht zu Ende

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