Brest

der Wachturm am Eingang zum Arsenal Auf der anderen Seite des Arsenals der Wachturm. Oder ist es ein alter Pulverturm? Ich weiß es nicht genau. Heute aber beherbergt der Turm eine Galerie.
Das Arsenal ist im Grunde der Hafen von Brest. Hier liegen Küstenwachboote und Marineschiffe. Aber auch Schulschiffe befreundeter Länder legen hier am Kai an. Da aber außerdem in den Kasematten der Festung Munition und Ausrüstung der Marine gelagert wird, ist der Zugang nur mit französischem Pass möglich. Das Arsenal
Ocenapolis Nach dem Besuch des Fort´s sollten sie nicht versäumen zum Ocenapolis zu fahren. Hier ist das französische Meeresforschungzentrum beheimatet. Selbst Jaques Custeau (vieleicht kennt ihn ja der eine oder andere noch) ging hier seiner Forschungsarbeit nach.
Die Bauweise ist einer Krabbe nachempfunden. Neben den meeresspezifischen Exponaten kann man sich auch über die Technik der Wettervorhersage per Satellit informieren. Im Zelt neben dem Gebäude gibt es eine Sonderausstellung die sicher ständig wechselt. Als wir sie besuchten, wurde die Mikrobiologie des Meeres vorgestellt. So ein Wetter wie an diesem Tag verführt zu einem Ausflug zum Oceanpolis. Doch es hat einen entscheidenden Nachteil.... ungefähr 45 Minuten Wartezeit bis man Eintrittskarten hat und eine zusätzliche Viertelstunde bis wir im Gebäude waren. Also bei Interesse vieleicht lieber bei besserem Wetter!

die Festung Fort Bertheaume

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