Pleyben

Araucaria Araucana

Immer wieder schön anzusehen: die grossen alten Araucarien.

Die Kirche von Pleyben Solche Araucarien begegnen einem immer wieder bei den Streifzügen durch die Bretagne. Wir sind völlig fasziniert von dem meist ebenmässigen Wuchs dieser Bäume. Ihr Ursprung befindet sich in den südamerikanischen Anden (sollte dem nicht so sein klärt mich bitte auf!).
Das Bild nebenan zeigt die Kirche von Pleyben. Sie wurde zwischen 1507 und 1523 erbaut. Deutlich sichtbar ist, das hier im Laufe der Jahre immer wieder neu angebaut worden ist. So das Beinhaus im 16.Jahrhundert. In der Nacht zum 1.Mai 1930 brannte die Kirche bis auf die Mauern und den Glockenturm ab. 1933 war die folgende Restaurierung beendet. Schon 1432 wurde die Kapelle Christi erbaut und 1745 restauriert.
So prächtig die Kirche von innen und außen ist, so beeindrucken ist der Calvaire. 1545 errichtet ist er der zweitälteste und einer der schönsten der Bretagne. Bereits 1897 durch Yann Larhantec restauriert zeigt er wie alle Calvaire die wichtigsten Szenen aus dem Leben und Leiden Jesus Christi. Der Calvaire vo Pleyben
Anku Anku, der Tod. Man begegnet ihm immer wieder. Die Kelten hatten keine Angst vor ihm. Dort war Anku eben derjenige, der erlöst und die Last des Lebens von den Schultern derer nimmt, die sie nicht mehr tragen können. Diesen Anku fanden wir an einer Kirche irgendwo auf unseren Streifzügen. Wie gesagt, er ist immer da.

zur nächsten Seite

Impressum

Leider ist dies nötig! |